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Gremmendorf ist im Abschluss einfach effektiver
29.11.2015 - 19:41 Uhr in Borussia I Frauen
EMSDETTEN Die Moral stimmte, das merkte Trainer Daniel Vedadi nach der 0:3-Niederlage der Borussenfrauen beim SC Gremmendorf positiv an. Denn auch nach dem dritten Gegentor in der 60. Minute ließen die Rot-Weißen den Kopf nie hängen.

Foto: Sarah Peitschmeyer machte viel Druck über die Außenpositionen, doch die Borussen machten zu wenig aus ihren Möglichkeiten.

Franziska Leusmann hätte die Borussen früh in Führung bringen können. Per Kopf hob sie den Ball an der Mittellinie über ihre Gegenspielerin hinweg, hatte freie Bahn, doch die Kugel sprang ihr vom Fuß.

Danach war zu spüren, dass die Rot-Weißen fast zwei Wochen lang nicht mehr auf dem Platz trainieren konnten. "Die letzte Konsequenz fehlte, der letzte Pass kam nicht an", so Daniel Vedadi.

Anders beim SCG, der - auf Kunstrasen - immer trainieren kann. Nach einem weiten Schlag von Keeperin Johanna Zurek lupfte Stefanie Heidfeld den Ball über die herausstürzende Anne Gehring zum 1:0 ins Netz (9.). Und auch beim 2:0 war Heidfeld nach einem Pass in die Schnittstelle der Kette per Lupfer erfolgreich (33.).

Nach dem Wechsel übernahm Borussia das Kommando, mit der Einwechslung von Jana Krake (54.) setzte Vedadi noch mehr auf Offensive. Was in der 60. Minute nach hinten losging: Bei einem Zweikampf im Borussenstrafraum pfiff Schiedsrichterin Franziska Frese Elfmeter, und mit dem 3:0 durch Daniela Karmann war die Messe gelesen.

Vor allem über Sarah Peitschmeyer machte Borussia danach weiter Druck, doch Keeperin Zurek ließ keinen Gegentreffer zu.

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mit freundlicher Genehmigung von der Emsdettener Volkszeitung
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